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Osteopathie



   
Leichsenring
 Michael Kasnitz

Osteopathie, Heilpraktiker und Physiotherapeut

Seit 5. November 2012 ist Herr Kasnitz bei uns im Einsatz. Herr Kasnitz ist Mitglied in der Bundes- arbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO).
Er bereichert unser Team durch seine langjährige Erfahrung in der Osteopathie und seine Spezialisierung im Bereich Säuglingsosteopathie.

• Herr Kasnitz hat 2004 seine 5-jährige Ausbildung am Europäischen Colleg für Osteopathie abgeschlossen
• seit 1994 ist er staatlich anerkannter Physiotherapeut
• seit 1997 ist Herr Kasnitz zertifizierter Manualtherapeut


Lehrtätigkeit:
- Dozent an der Osteopathieschule am Chiemsee (Traunstein)
- Dozent im Lehrteam spt-education (Sportphysiotherapie)
- Dozent im Lehrteam KPM ( klinisches Patientenmanagement)

Uwe Leichsenring

Herr Leichsenring gehört seit 1. Juli 2018 zu unserem Team. Er ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO).


• Seine 5-jährige Ausbildung am Europäischen Colleg für Osteopathie hat Herr Leichsenring 2013 abgeschlossen.
• Seit 2002 ist er zertifizierter Manualtherpeut
• Seit 1999 ist Herr Leichsenring staatlich anerkannter Physiotherapeut

 

Hier haben wir für Sie einen Überblick über die am häufigsten gestellten Fragen in unserer Praxis zusammengefasst.

Mehr Informationen

 

Die Techniker Krankenkasse , die BKK Siemens und die BKK Essanelle übernehmen  Kosten für osteopathische Behandlungen!!

 http://www.tk.de/tk/leistungen-a-z/o/osteopathie/405096

Mehr Informationen

 

Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie ist ein auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauendes manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept. Dabei wird eine genaue Kenntnis der Anatomie, Physiologie und Biochemie vorausgesetzt.
Es handelt sich um  eine sanfte und ganzheitliche Behandlungsmethode, bei der ausschließlich mit den Händen behandelt wird. Sie wird bei der Behandlung von Knochen, Organen und Gewebe eingesetzt.
Ziel der Osteopathie ist es, durch sanfte Techniken Störungen am Bewegungsapparat, an den inneren Organen und im Schädelbereich zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Der  amerikanischen Arzt Andrew Tayler Still (1828 – 1917) entwickelte die Osteopathie vor ca. 130 Jahren, als er nach Wegen forschte, Krankheiten und Funktionsstörungen ohne Medikamente und Chirurgie zu behandeln. Still beschäftigte sich intensiv mit der menschlichen Anatomie und Physiologie sowie deren funktionalen Zusammenhänge im Körper. Er ging von drei Voraussetzungen aus:

  • Der Körper ist eine Einheit und als Ganzes zu betrachten
  • Sämtliche Körperfunktionen beeinflussen sich gegenseitig
  • Der Körper besitzt die Fähigkeit zur Selbstheilung.


Die Osteopathie betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit. Der Mensch ist eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Gesundheit wird als Gleichgewicht aller Systeme im Organismus begriffen.
Die Osteopathie dient, auch im präventiven Sinne, der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen.

Folgende Bereiche werden in der Osteopathie unterschieden:

  • Parietale Osteopathie: Behandlung des Bewegungsapparates
  • Viszerale Osteopathie: Behandlung von Organen
  • Craniosacrale Osteopathie: Behandlung des Schädels, des Rückenmarks und des peripheren und zentralen Nervensystems


Anwendungsgebiete in der Osteopathie:

Im Bereich des Bewegungsapparates
Parietale Osteopathie:

Schmerzen im Bewegungsapparat, Wirbelsäulenbeschwerden, Bewegungseinschränkungen, Bandscheibenprobleme, Hexenschuss, Ischias, Schleudertrauma, Gelenkschmerzen, Verstauchungen und andere Verletzungen, Nachbehandlung von Brüchen, Operationsnarben oder Unfallfolgen u.v.m.


Im internistischen Bereich
Viscerale Osteopathie:

Verdauungsstörungen ( NICHT  bei Geschwüren und Tumoren), Erkrankungen des Magens, Sodbrennen, Leber – oder Gallenprobleme, Organsenkung, Operationsfolgen wie Narben und funktionelle Herzbeschwerden


Im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
Cranio –Sakrale Osteopathie:

Kopfschmerzen, Migräne, Sinusitis, Chronische Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksproblematik (begleitend), Bissregulation (begleitend)


Im urogenitalen Bereich:.

Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und -nachsorge, Wechseljahrbeschwerden, Unfruchtbarkeit


In der Kinderheilkunde:

geburtsbedingte Schädel- und Gesichtsverformungen, Schiefhals (Kiss-Syndrom), Skoliose, Hüftdysplasie, Spuckkind, Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität


Wann ist die Osteopathie NICHT angezeigt:

Die Osteopathie ist keine Notfallmedizin Schwere und akute Erkrankungen Brüche, Verletzungen oder Wunden (schulmedizinische Behandlung ist vorrangig) seelische Erkrankungen Infektionen, bakteriell bedingte Entzündungen Fremdkörper im Organismus (z.B. Spirale bei der Frau) oder Ablagerungen wie Nieren oder Gallensteine